
von Umberto Eco · Editions du Seuil · tapa blanda · ISBN 9782020053273

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«L'œuvre ouverte» ist der Essay über Philosophie und Literaturtheorie von Umberto Eco, veröffentlicht bei Editions du Seuil in Taschenbuch (315 Seiten, auf Französisch).
Der Essay behandelt zeitgenössische Werke, die als offene Strukturen konzipiert sind: Musikstücke mit variabler Reihenfolge, mobile Skulpturen, informelle Malerei und semantische Spiele. Eco verbindet das Konzept des offenen Kunstwerks mit der aktuellen Kultur, dem Zufall und der Informationstheorie und fragt, wie weit sich ein Werk öffnen kann, ohne aufzuhören zu kommunizieren.
Veröffentlicht in der Sammlung Points Essais (Nr. 107); französische Übersetzung von «Opera aperta» (1962), erstellt von Chantal Roux de Bézieux unter Mitarbeit von André Boucourechliev.
Für Leser, die sich für Philosophie, Semiotik, Kulturkritik und zeitgenössische Ästhetik interessieren.

Umberto Eco war ein italienischer Romancier, Semiotiker und Philosoph, einer der bedeutendsten europäischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Sein Roman Der Name der Rose verband mittelalterliche Kriminalhandlung und kulturelle Reflexion und machte ihn zu einer weltweit bekannten Autorenstimme.
