
von Simone de Beauvoir · EDHASA: NARRATIVAS CONTEMPORANEAS · tapa blanda · ISBN 9788435003254

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«Las bellas imágenes» ist der Roman von Simone de Beauvoir, veröffentlicht von Edhasa als Taschenbuch (192 Seiten, auf Spanisch).
Der Roman folgt Laurence, einer Pariserin, die in einem bürgerlichen und oberflächlichen Leben verankert ist, das zu bröckeln beginnt. Durch Laurences Blick zeigt Simone de Beauvoir die Heuchelei des bürgerlichen Modells und thematisiert Entfremdung, Kommunikationslosigkeit und die weibliche Kondition. Der introspektive Stil lädt dazu ein, gesellschaftliche Konventionen zu hinterfragen.
Ursprünglich 1966 auf Französisch unter dem Titel 'Les belles images' veröffentlicht, gehört das Werk in dieser Ausgabe zur Sammlung Narrativas Contemporáneas von Edhasa.
Für Interessierte an zeitgenössischer Erzählliteratur mit kritischem Blick, am Denken von Simone de Beauvoir und an der französischen Literatur des 20. Jahrhunderts.

Simone Lucie Ernestine Marie Bertrand de Beauvoir, bekannt als Simone de Beauvoir [siˈmɔn də boˈvwaʁ] war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Sie engagierte sich immer wieder politisch und verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren. De Beauvoir gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L’Invitée und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zu einer der bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Auch ihre Essays gelten als wichtige Beiträge zu den jeweiligen Fachgebieten. Ihr langjähriger Lebenspartner war Jean-Paul Sartre.
