
von Virgile · Hatier · tapa blanda · ISBN 9782218953361

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«Les Bucoliques» ist die Sammlung von zehn Hirtengedichten Vergils, veröffentlicht von Hatier als Taschenbuch (128 Seiten, auf Französisch).
Die zehn Gedichte von «Les Bucoliques» lassen das Hirtenleben in einem idealisierten Arkadien und auf dem Land bei Mantua lebendig werden. Vergil lässt sich von Theokrit inspirieren und zeigt Hirten, die über Liebe, Natur und die Krisen des 1. Jahrhunderts v. Chr. sprechen, in der Hoffnung auf ein neues goldenes Zeitalter.
Ausgabe von Hatier und Les Belles Lettres in der Reihe «Bac latin», mit vollständigem Text, Übersetzung von Eugène de Saint-Denis und pädagogischem Kommentar von Christine Tardiveau.
Gedacht für Lateinschüler der Oberstufe und für Leser, die sich für klassische Literatur interessieren.

Publius Vergilius Maro, deutsch gewöhnlich Vergil, spätantik und mittellateinisch Virgilius und später im Deutschen auch Virgil, war ein römischer Dichter und Epiker, der während der Zeit der Römischen Bürgerkriege und des Prinzipats des Octavian lebte. Er gilt als wichtigster Autor der klassischen römischen Antike und ist ein Klassiker der lateinischen Schullektüre. Neben Horaz und Lucius Varius Rufus, mit denen zusammen er zum Kreis des Gaius Maecenas gehörte, sowie den Elegikern Gaius Cornelius Gallus, Properz und Tibull dürfte Vergil bereits unter Zeitgenossen zu den bekanntesten Dichtern der „augusteischen Literatur“ gezählt haben. Seine Werke, die Eclogae, die Georgica und die Aeneis und deren Gedanken revolutionierten die lateinische Dichtung und sind kurz nach seinem Tode immer wieder abgeschrieben, herausgegeben, kommentiert und intertextuell verarbeitet worden.
