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ISBN: 9788490626191
En "La utopía arcaica", el Premio Nobel Mario Vargas Llosa realiza un profundo y riguroso análisis sobre la figura de José María Arguedas y el impacto de las ficciones del indigenismo en la literatura peruana. A través de una mirada crítica y erudita, el autor explora las tensiones entre la modernidad y la tradición, desentrañando las complejidades ideológicas y estéticas que definieron la obra del escritor andino. Esta obra es un ensayo fundamental para comprender la construcción de la identidad cultural en el Perú y el papel del indigenismo como proyecto literario y político. Con una prosa lúcida y analítica, Vargas Llosa ofrece una perspectiva única sobre uno de los debates intelectuales más significativos del siglo XX en América Latina.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] war ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besaß. Er war einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. In den 1980er Jahren engagierte sich Vargas Llosa aktiv in der peruanischen Politik und wurde Vorsitzender einer neuen liberalen Partei. 1990 bewarb er sich als Kandidat eines Wahlbündnisses um das Amt des peruanischen Staatspräsidenten und galt lange als Favorit, verlor dann aber die Stichwahl gegen Alberto Fujimori. Vargas Llosa wurde im Dezember 2010 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Februar 2023 wurde Vargas Llosa als erster nicht französisch schreibender Autor in die Académie française aufgenommen.
