
von Mario Vargas Llosa · Punto De Lectura · tapa blanda · ISBN 9788466303316

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«La fiesta del chivo» ist der historische Roman von Mario Vargas Llosa, erschienen bei Punto de Lectura als Taschenbuch (569 Seiten, auf Spanisch).
Urania Cabral, die geschworen hatte, nie auf die Insel zurückzukehren, reist in die Dominikanische Republik, um ihren Vater zu besuchen. Der Roman springt zurück ins Jahr 1961, als Santo Domingo noch Ciudad Trujillo hieß, und rekonstruiert die letzten Tage des Regimes von Trujillo: seine Tyrannei, seine engen Vertrauten und die Verschwörung, die seinen Sturz vorbereitet.
Der Roman wurde ursprünglich im Jahr 2000 veröffentlicht; diese Ausgabe stammt von 2001. 2003 war er für den Dublin Literary Award und den Independent Foreign Fiction Prize nominiert.
Für Leser historischer Romane und lateinamerikanischer Literatur, die sich für Macht, Diktatur und Erinnerung interessieren.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] war ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besaß. Er war einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. In den 1980er Jahren engagierte sich Vargas Llosa aktiv in der peruanischen Politik und wurde Vorsitzender einer neuen liberalen Partei. 1990 bewarb er sich als Kandidat eines Wahlbündnisses um das Amt des peruanischen Staatspräsidenten und galt lange als Favorit, verlor dann aber die Stichwahl gegen Alberto Fujimori. Vargas Llosa wurde im Dezember 2010 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Februar 2023 wurde Vargas Llosa als erster nicht französisch schreibender Autor in die Académie française aufgenommen.
