
von Mario Vargas Llosa · Alfaguara · tapa blanda · ISBN 9788420441597

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«Los cuadernos de don Rigoberto» ist der Roman von Mario Vargas Llosa, veröffentlicht von Alfaguara als Taschenbuch, mit 216 Seiten auf Spanisch.
Der Roman konzentriert sich auf don Rigoberto und die Spannung zwischen zivilisierter Ordnung und den Impulsen, die sie überfluten. Vargas Llosa zeichnet die Figur mit Strichen, die zeitweise an Karikatur grenzen, und wirft eine beunruhigende Frage auf: ob die Zivilisation letztlich Perversion hervorbringt.
Das registrierte Veröffentlichungsdatum ist der 1. November 1999; kommerzielle Aufzeichnungen identifizieren ihn als «35. Jubiläum» und klassifizieren ihn innerhalb der zeitgenössischen Fiktion.
Für Leser, die an lateinamerikanischer Literatur und zeitgenössischer Erzählkunst interessiert sind.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] war ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besaß. Er war einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. In den 1980er Jahren engagierte sich Vargas Llosa aktiv in der peruanischen Politik und wurde Vorsitzender einer neuen liberalen Partei. 1990 bewarb er sich als Kandidat eines Wahlbündnisses um das Amt des peruanischen Staatspräsidenten und galt lange als Favorit, verlor dann aber die Stichwahl gegen Alberto Fujimori. Vargas Llosa wurde im Dezember 2010 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Februar 2023 wurde Vargas Llosa als erster nicht französisch schreibender Autor in die Académie française aufgenommen.
