
von Mario Vargas Llosa · Alfaguara · tapa dura · ISBN 9788420468181

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«Los cuadernos de Don Rigoberto» ist der Roman von Mario Vargas Llosa, erschienen bei Alfaguara in gebundener Ausgabe (384 Seiten, auf Spanisch).
Don Rigoberto, tagsüber Versicherungsmanager, füllt nachts seine Notizbücher mit erotischen Fantasien, Erinnerungen und ungesendeten Briefen, um die Abwesenheit von Lucrecia, seiner zweiten Frau, zu kompensieren, die sich nach einer Begegnung mit Alfonso, Rigobertos Sohn, getrennt hat. Der Roman vermischt Realität und Fantasie und erkundet das Begehren und die Beziehung zwischen Kunst und Leben.
Werk ursprünglich 1997 veröffentlicht; diese Alfaguara-Ausgabe erschien im März 2005.
Für Leser zeitgenössischer Fiktion und lateinamerikanischer Literatur sowie für Anhänger von Mario Vargas Llosa, Nobelpreis für Literatur 2010.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] war ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besaß. Er war einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. In den 1980er Jahren engagierte sich Vargas Llosa aktiv in der peruanischen Politik und wurde Vorsitzender einer neuen liberalen Partei. 1990 bewarb er sich als Kandidat eines Wahlbündnisses um das Amt des peruanischen Staatspräsidenten und galt lange als Favorit, verlor dann aber die Stichwahl gegen Alberto Fujimori. Vargas Llosa wurde im Dezember 2010 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Februar 2023 wurde Vargas Llosa als erster nicht französisch schreibender Autor in die Académie française aufgenommen.
