
von Giorgio Nardone · Herder Editorial · tapa blanda · ISBN 9788425423499

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«No hay noche que no vea el día» ist der Essay von Giorgio Nardone über die Kurzzeittherapie bei Panikattacken, erschienen bei Herder in broschierter Ausgabe.
Das Buch geht von der Angst als primitiver Emotion aus und erklärt, wie ihre Extreme —Phobien wie Höhenangst, Angst vor geschlossenen Räumen oder Fliegen— Geist und Körper beeinflussen. Nardone schlägt eine strategische Kurzzeittherapie vor, die die Funktionsweise der Störung untersucht, nicht ihren Ursprung, und sich auf die Lösung durch hypnotische Suggestion und Verhaltensstrategien konzentriert.
Übersetzung aus dem Italienischen von Jordi Bargalló Chaves. Erste Auflage. Veröffentlicht im März 2004. Teil der Reihe Terapia Breve.
Ein Werk von Interesse für Psychologen, Therapeuten und Psychologiestudenten sowie für alle, die den Mechanismus von Panikattacken verstehen möchten.

Giorgio Nardone ist ein italienischer Psychologe und Psychotherapeut. 1987 gründete er zusammen mit Paul Watzlawick das Centro di Terapia Strategica in Arezzo. Er ist Dozent für Technik der Kurzzeittherapie innerhalb der postgradualen Ausbildung in Klinischer Psychologie an der Universität Siena und Autor zahlreicher Schriften, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden und dem breiten Publikum gewidmet sind.
