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Hermann Graml
AutorBücher · Gebraucht1928-2019
Hermann Graml war ein deutscher Historiker und Publizist. Von Anfang 1953 bis zu seiner Pensionierung 1993 – mit einer Unterbrechung 1958/59 – gehörte er dem Münchner Institut für Zeitgeschichte an. Dort war er vor allem als Redakteur für die Zeitschrift Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte zuständig. In seinen eigenen Arbeiten beschäftigte er sich mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Außenpolitik und der Vorgeschichte der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsam mit Wolfgang Benz gab er die Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte heraus und mit Benz und Martin Broszat die Reihe Deutsche Geschichte der neuesten Zeit im Deutschen Taschenbuchverlag.
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Titel
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Empfohlene Bücher
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Kuriositäten
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Kuriositäten über Hermann Graml
Geburt
1928
Tod
2019
Erstes Buch
-
Jahre als Autor
-
Hermann Graml war ein bedeutender deutscher Historiker, der sich auf die Erforschung der Moderne spezialisierte.
Er wurde 1928 in Miltenberg geboren und widmete sein Leben der Analyse der komplexen historischen Prozesse Deutschlands.
Sein bekanntestes Werk, Die Stalin-Note vom 10. März 1952, gilt als grundlegende Referenz für das Verständnis der europäischen Außenpolitik.
Im Laufe seiner produktiven Karriere veröffentlichte er insgesamt 22 Werke, die sich mit Geschichte und internationalen Beziehungen befassen.
Neben seiner akademischen Tätigkeit war Graml als Meinungsjournalist tätig und lieferte einen kritischen Blick auf Vergangenheit und Gegenwart.

