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Wilhelm Schäfer

Wilhelm Schäfer

AutorBücher · Gebraucht1868-1952

Wilhelm Schäfer war ein deutscher Schriftsteller. Er schrieb vorwiegend Kurzgeschichten und Anekdoten nach dem Vorbild Kleists und Hebels. Mit dem 1922 erschienenen, die „deutsche Volksseele“ glorifizierenden Buch Dreizehn Bücher der deutschen Seele wurde er zu einem der populärsten völkisch-nationalen Autoren der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus. Zum Teil publizierte er auch unter den Pseudonymen Karl Ebinghaus, W. Gischler, Karl Pfälzer und Reinhold Treu.

51
Titel
1
Empfohlene Bücher
5
Kuriositäten

Gebrauchte Bücher von Wilhelm Schäfer

Über Wilhelm Schäfer

Geburt
1868
Tod
1952

Wilhelm Schäfer war ein deutscher Schriftsteller. Er schrieb vorwiegend Kurzgeschichten und Anekdoten nach dem Vorbild Kleists und Hebels. Mit dem 1922 erschienenen, die „deutsche Volksseele“ glorifizierenden Buch Dreizehn Bücher der deutschen Seele wurde er zu einem der populärsten völkisch-nationalen Autoren der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus. Zum Teil publizierte er auch unter den Pseudonymen Karl Ebinghaus, W. Gischler, Karl Pfälzer und Reinhold Treu.

Wilhelm Schäfer wurde 1868 in der deutschen Gemeinde Ottrau geboren.
Seine produktive literarische Laufbahn umfasst insgesamt 51 veröffentlichte Werke.
Sein bedeutendstes Werk ist das Buch Die dreizehn Bücher der deutschen Seele.
Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller arbeitete er auch als Herausgeber, Lehrer und Redakteur.
Seine Schriften behandeln grundlegende Themen wie Geschichte, Belletristik sowie Schlüsselfiguren wie Pestalozzi und Zwingli.

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