

Rigoberta Menchú Tum ist eine guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin. 1992 erhielt sie als bis dahin jüngste Preisträgerin den Friedensnobelpreis. Sie kandidierte im September 2007 für das Amt der Präsidentin Guatemalas. Aufgewachsen ist sie zur Zeit des Guatemaltekischen Bürgerkrieges und wurde selbst Zeugin von Menschenrechtsverletzungen. Im April 2026 wurde sie zur Hochkommissarin für die Rechte von Frauen und indigenen Völkern ernannt, ein Amt, dass in Zusammenarbeit mit der UN beim mexikanischen Außenministerium angesiedelt ist.
Biografie
Rigoberta Menchú Tum ist eine guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin. 1992 erhielt sie als bis dahin jüngste Preisträgerin den Friedensnobelpreis. Sie kandidierte im September 2007 für das Amt der Präsidentin Guatemalas. Aufgewachsen ist sie zur Zeit des Guatemaltekischen Bürgerkrieges und wurde selbst Zeugin von Menschenrechtsverletzungen. Im April 2026 wurde sie zur Hochkommissarin für die Rechte von Frauen und indigenen Völkern ernannt, ein Amt, dass in Zusammenarbeit mit der UN beim mexikanischen Außenministerium angesiedelt ist.