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Rigoberta Menchú

Rigoberta Menchú

AutorBücher · GebrauchtSeit 1959

Rigoberta Menchú Tum ist eine guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin. 1992 erhielt sie als bis dahin jüngste Preisträgerin den Friedensnobelpreis. Sie kandidierte im September 2007 für das Amt der Präsidentin Guatemalas. Aufgewachsen ist sie zur Zeit des Guatemaltekischen Bürgerkrieges und wurde selbst Zeugin von Menschenrechtsverletzungen. Im April 2026 wurde sie zur Hochkommissarin für die Rechte von Frauen und indigenen Völkern ernannt, ein Amt, dass in Zusammenarbeit mit der UN beim mexikanischen Außenministerium angesiedelt ist.

31
Titel
8
Empfohlene Bücher
5
Kuriositäten

Gebrauchte Bücher von Rigoberta Menchú

Über Rigoberta Menchú

Geburt
1959

Rigoberta Menchú Tum ist eine guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin. 1992 erhielt sie als bis dahin jüngste Preisträgerin den Friedensnobelpreis. Sie kandidierte im September 2007 für das Amt der Präsidentin Guatemalas. Aufgewachsen ist sie zur Zeit des Guatemaltekischen Bürgerkrieges und wurde selbst Zeugin von Menschenrechtsverletzungen. Im April 2026 wurde sie zur Hochkommissarin für die Rechte von Frauen und indigenen Völkern ernannt, ein Amt, dass in Zusammenarbeit mit der UN beim mexikanischen Außenministerium angesiedelt ist.

Rigoberta Menchú wurde in der Gemeinde Laj Chimel im Herzen der Kʼicheʼ-Kultur geboren.
Ihr bekanntestes Werk, Ich, Rigoberta Menchú, ist ein grundlegendes Zeugnis der Maya-Identität.
Im Laufe ihrer Karriere hat sie über dreißig Werke veröffentlicht, die sich auf die Geschichte und die Rechte indigener Völker konzentrieren.
Ihr Leben ist ein Symbol für Widerstand und unermüdlichen Einsatz für die Menschenrechte in Guatemala.
Als Aktivistin und Autorin hat sie ihre Stimme genutzt, um die Realität der Kʼicheʼ-Frauen weltweit sichtbar zu machen.

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