
von Heinz G. Konsalik · tapa dura · ISBN 9783570045640

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«Die Liebenden von Sotschi» ist der Liebes- und Spionageroman von Heinz G. Konsalik, erschienen bei Bertelsmann als gebundene Ausgabe (350 Seiten, auf Deutsch).
Während eines Urlaubs in Sotschi am Schwarzen Meer lernt die deutsche Ärztin Irene Walther den russischen Ingenieur Boris kennen; was als Urlaubsidyll ohne Zukunft beginnt, wird zu einer Liebesgeschichte, als Boris alles aufgibt, um sich mit ihr zu vereinen. Gemeinsam gerät das Paar in eine gefährliche Spionageaffäre.
Die Ausgabe stammt von 1999 und enthält ein Nachwort von Dagmar Konsalik.
Gedacht für Leser von Liebes- und Spionageromanen, die im Kalten Krieg spielen.

Heinz G. Konsalik, eigentlich Heinz Günther, war einer der kommerziell erfolgreichsten deutschen Schriftsteller. Einige Werke veröffentlichte er unter verschiedenen Pseudonymen, etwa Jens Bekker, Stefan Doerner, Boris Nikolai oder Henry Pahlen. Konsalik war der Geburtsname seiner aus Bulgarien stammenden Mutter. Konsalik bekleidet nach Karl May und Helmut Rellergerd mit 85 Millionen Büchern Platz 3 der Autoren mit den meistverkauften Büchern Deutschlands.
