
von Mary Beard · Editorial Crítica · tapa dura · ISBN 9788491993391

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«Doce césares» ist der historische Essay von Mary Beard, veröffentlicht von Editorial Crítica in gebundener Ausgabe (456 Seiten, auf Spanisch).
Mary Beard analysiert, wie die Porträts der römischen Kaiser, von Julius Cäsar bis Domitian, die Darstellung von Macht im Westen über zwei Jahrtausende geprägt haben. Der reich illustrierte Essay durchläuft die Kunst- und Kulturgeschichte, von Mantegna bis zur Gegenwart, und zeigt, wie gestürzte Führer als Nerone karikiert werden.
Aus dem Englischen übersetzt von Silvia Furió, erschien er im Oktober 2021 in der Sammlung Serie Mayor. Untertitel: «La representación del poder desde el mundo antiguo hasta la actualidad».
Für allgemeine Leser, die sich für die Geschichte Roms, Kunst und den symbolischen Aufbau von Macht interessieren.

Mary Ritter Beard war eine amerikanische Historikerin, Autorin, Frauenrechtlerin und Archivarin für Frauengeschichte, die sich zeitlebens für soziale Gerechtigkeit einsetzte. Als Reformerin der Progressiven Ära (1896–1916) war Beard sowohl in der Arbeiter- als auch in der Frauenrechtsbewegung aktiv.
