
von Waris Dirie, Jeanne D'Haem · tapa blanda · ISBN 9789069745398

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«Dochter van de nomaden» ist die Autobiografie von Waris Dirie und Jeanne D'Haem, veröffentlicht von Meulenhoff Boekerij als Taschenbuch (237 Seiten, auf Niederländisch).
Das somalische Model Waris Dirie erzählt von ihrer Rückkehr nach Somalia nach mehr als zwanzig Jahren im Westen. Die Wiederbegegnung mit ihrer Familie und ihrem Land führt sie dazu, über ihre Wurzeln, ihre Identität und das Nomadenleben, das sie zurückließ, nachzudenken.
Originaltitel: «Desert Dawn» (2001). Diese niederländische Ausgabe, übersetzt von Jeannet Dekker und Marie-Christine Ruijs, erschien 2003.
Für Leser von Memoiren und Biografien und für alle, die sich für Zeugnisse über Migration, Identität und somalische Kultur interessieren.

Waris Dirie ist ein somalisch-österreichisches Model, eine Autorin und Menschenrechtsaktivistin im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung. Sie war von 1997 bis 2003 UN-Sonderbotschafterin gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien. 2002 gründete sie ihre eigene Organisation, die Desert Flower Foundation.
