
von Hannah Arendt · FOLIO · libro de bolsillo · ISBN 9782070326211

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Eichmann à Jérusalem: Rapport sur la banalité du mal es un ensayo de Hannah Arendt que examina el juicio de Adolf Eichmann en Jerusalén. Arendt analiza la figura de Eichmann y la banalidad del mal, argumentando que Eichmann no era un monstruo, sino un burócrata que simplemente seguía órdenes. El libro generó controversia en su momento, pero sigue siendo una obra importante sobre el Holocausto y la naturaleza del mal.

Hannah Arendt war eine deutsch-US-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin. Ihre jüdische Herkunft, die sie als zentrale Identität verstand, und die Erfahrung der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime prägten ihr Denken und ihr Engagement gegen Totalitarismus. Als säkulare, nicht assimilierte Denkerin war sie überzeugt, dass jüdische Identität nicht durch Anpassung, sondern durch aktives Handeln verteidigt werden müsse. Nach ihrer Emigration aus Deutschland im Jahr 1933 wirkte sie zunächst in Paris und später in den USA, wo sie sich als Journalistin, Hochschullehrerin und Autorin etablierte. Mit Werken wie Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft und Eichmann in Jerusalem wurde sie zu einer der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts.
