
von John le Carré · Seix Barral. · tapa dura · ISBN 9788432221712

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«El espía que surgió del frío» ist der Spionageroman von John le Carré, veröffentlicht von Seix Barral in gebundener Ausgabe (255 Seiten, auf Spanisch).
Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in Berlin erzählt er die Geschichte von Alec Leamas, einem britischen Agenten, der zusehen muss, wie seine Doppelagenten vom ostdeutschen Geheimdienst ausgeschaltet werden. Nach London zurückgerufen, nimmt er eine Mission mit hohem Risiko an, die ihn zwingt, seinen Fall in Ungnade vorzutäuschen und sich in kommunistisches Gebiet zu begeben, wo Täuschung und Manipulation ein moralisch zwielichtiges Spiel beherrschen.
Dritter Teil der George-Smiley-Reihe, übersetzt von Nieves Morón. Teil der Sammlung Obras Maestras de la Literatura Contemporánea, Band 11. Originaltitel: The Spy Who Came in from the Cold.
Für Liebhaber von Spionageromanen und klassischer Spannung, mit einer Handlung, die im Kalten Krieg spielt.

John le Carré, eigentlich David John Moore Cornwell, war ein britischer Schriftsteller. Kurz vor seinem Tod nahm er die irische Staatsangehörigkeit an. Nachdem er selbst für die britischen Geheimdienste MI5 und MI6 gearbeitet hatte, wurde le Carré ab den 1960er Jahren durch seine Spionageromane bekannt. Anfänglich spielten sie zumeist im Klima des Kalten Krieges und rankten sich um die Figur des Geheimagenten George Smiley. Ab den 1990er Jahren griffen le Carrés Thriller auch andere Themen wie die Verstrickung von Politik und Wirtschaft auf. Seine Werke wurden weltweit 60 Millionen Mal verkauft und vielfach verfilmt.
