
von Charlotte Perkins Gilman · tapa blanda · ISBN 9788493930820

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«El papel pintado amarillo» ist die Erzählung von Charlotte Perkins Gilman, erschienen 2012 bei Contraseña in zweisprachiger Ausgabe.
Eine in einem Zimmer eingeschlossene Frau betrachtet die gelbe Tapete, während sich ihre psychische Gesundheit verschlechtert. Die bedrückende Atmosphäre macht die Tapete zum Katalysator ihres Wahnsinns und prangert die medizinischen und gesellschaftlichen Einschränkungen an, unter denen die Frauen der damaligen Zeit litten – als Kritik am Verlust von Autonomie und weiblicher Identität.
In broschierter Ausgabe, mit 83 Seiten. Die Übersetzung stammt von María José Cirulla und das Vorwort von María Ángeles Naval.
Für Leser, die sich für die Literatur des 19. Jahrhunderts und die psychische Gesundheit von Frauen interessieren.

Charlotte Perkins Gilman war eine US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin. Ihren literarischen Durchbruch hatte sie 1892 mit der autobiographisch geprägten Erzählung Die gelbe Tapete um eine vom Wahnsinn bedrohte junge Ehefrau, die auf diesem Wege der systematischen Abtötung ihrer Persönlichkeit zu entgehen sucht. Später fand Perkins Gilman vor allem mit feministischen Vortragsreihen und Studien viel Beachtung. Sie galt als mitreißende Rednerin.
