
von James Frey, Nils Johnson-Shelton · tapa blanda · ISBN 9788467262780

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«Endgame. La llamada» ist der Fantasy-Roman von James Frey und Nils Johnson-Shelton, veröffentlicht von Círculo de Lectores als Taschenbuch (523 Seiten, auf Spanisch).
Zwölf junge Menschen, einer für jede der zwölf ursprünglichen Linien, bereiten sich seit Generationen auf das Endgame vor, den finalen Wettbewerb, der das Schicksal der Menschheit entscheiden wird. Wenn der Ruf beginnt, müssen sie drei auf der Erde versteckte Schlüssel finden; dieser Roman folgt der Suche nach dem ersten, in einem Rennen ohne Regeln.
Erster Band der Reihe «Endgame»; Originaltitel: «The Calling». Übersetzung von Isabel Murillo.
Für Leser von Jugendfantasy und Abenteuern, die eine Geschichte mit Rätseln, Wettbewerb und globalen Herausforderungen suchen.

James Christopher Frey ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, dessen scheinbar autobiografische Romane A Million Little Pieces (2003) und My Friend Leonard (2005) in den USA zu Bestsellern wurden. In beiden Büchern geht es um Drogenkonsum und Alkoholsucht. Freys Behauptungen über sein Leben als Suchtkranker und seine Konflikte mit dem Gesetz wurden Anfang 2006 Gegenstand einer umfangreichen Kontroverse, als die Internetseite The Smoking Gun nachwies, dass für die meisten seiner angeblichen Erlebnisse keine Belege existieren. Nach diesem Skandal um gefälschte „Authentizität“ schrieb Frey den collagenhaften Los-Angeles-Roman Bright Shiny Morning. Dieser erschien 2008.
