
von Salman Rushdie · Editions Gallimard · libro de bolsillo · ISBN 9782070453597

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«Joseph Anton: Une autobiographie» ist die Autobiografie von Salman Rushdie, veröffentlicht von Éditions Gallimard als Taschenbuch (919 Seiten, auf Französisch).
Nach der Fatwa des Ajatollah Chomeini wegen Die satanischen Verse lebte Salman Rushdie jahrelang im Untergrund. Unter dem falschen Namen Joseph Anton schildert er seinen Alltag unter Polizeischutz, die ständigen Wohnungswechsel, die Angst und Einsamkeit sowie seinen Kampf, weiterzuschreiben und die Meinungsfreiheit zu verteidigen.
Französische Ausgabe aus der Sammlung Folio, übersetzt von Gérard Meudal. Die Memoiren erschienen ursprünglich 2012 als «Joseph Anton: A Memoir».
Für Leser, die sich für Salman Rushdie, Schriftstellermemoiren und Debatten über Meinungsfreiheit interessieren.

Sir Ahmed Salman Rushdie, CH, kurz Salman Rushdie ist ein britisch-indischer Schriftsteller. Er gehört zu den bedeutendsten Vertretern der englischen Gegenwartsliteratur. Seine Romane wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Daneben schreibt Rushdie Kurzgeschichten, Reiseberichte, Essays und journalistische Arbeiten. Rushdies erster großer Erfolg war der Roman Mitternachtskinder, der 1981 mit dem Booker Prize ausgezeichnet wurde. Nach dem Erscheinen von Die satanischen Verse 1988 rief Ruhollah Chomeini, der Oberste Führer der Islamischen Republik Iran, mittels einer Fatwa alle Muslime dazu auf, Rushdie zu töten. In der Folge lebte Rushdie lange im Untergrund. 2022 wurde ein Anschlag auf ihn verübt, bei dem er ein Auge verlor.
