
von Baltasar Garzón · DEBATE · tapa dura · ISBN 9788483067772

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«La línea del horizonte» ist der Essay des Juristen Baltasar Garzón, erschienen bei Debate in gebundener Ausgabe (464 Seiten, auf Spanisch).
Das Buch präsentiert Garzóns Sicht auf die Probleme der heutigen Welt, ausgehend von seiner Zeit als Professor an der New York University zwischen 2005 und 2006. In einem vielstimmigen Dialog mit Persönlichkeiten wie Kissinger, Felipe González, José Saramago oder John Kerry behandelt es universelle Gerechtigkeit, Menschenrechte, Terrorismus, Sicherheit, Wirtschaft und die Zukunft Lateinamerikas, mit persönlichen Erinnerungen und Anekdoten.
Das Werk gehört zur Sammlung Crónica y Periodismo von Debate. Die Verlagsangaben verzeichnen 464 Seiten; die Ausgabe stammt aus dem Jahr 2008.
Empfohlen für Leser, die sich für internationale Politik, Menschenrechte und gesellschaftliche Analysen aus der Perspektive eines spanischen Richters mit Erfahrung in bedeutenden Fällen interessieren.

Baltasar Garzón Real [baltaˈsaɾ gaɾˈθon] ist ein spanischer Untersuchungsrichter an der Audiencia Nacional in Madrid. Durch seine Tätigkeit in zahlreichen Verfahren von herausragender Bedeutung hat er in Spanien und im Ausland eine außergewöhnlich hohe Medienpräsenz. Am 14. Mai 2010 wurde Garzón aufgrund eines gegen ihn laufenden Verfahrens wegen Rechtsbeugung als Richter suspendiert und am 9. Februar 2012 mit einem elfjährigen Berufsverbot belegt. Luis Moreno Ocampo, der Leiter der Anklagebehörde des Internationalen Strafgerichtshofs, lud ihn bereits zuvor am 6. Mai 2010 zu einer Beratertätigkeit am IStGH ein.
