
von Elisabeth Kübler-Ross · Luciérnaga · tapa blanda · ISBN 9788487232022

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«La muerte: un amanecer» ist der Essay von Elisabeth Kübler-Ross über den Tod, veröffentlicht von Luciérnaga in broschierter Ausgabe (128 Seiten, auf Spanisch).
Kübler-Ross, Ärztin und Autorität auf dem Gebiet der Thanatologie, beschreibt den Tod als das Verlassen des Körpers, so wie der Schmetterling den Kokon verlässt. Die Erfahrungen sterbender Patienten führen sie zu der Aussage, dass es Leben nach dem Tod gibt: einen Bewusstseinszustand, in dem der Geist weiter wächst und die Verstorbenen kommen, um den Sterbenden abzuholen. Sterben ist eine Wiedergeburt.
Die Übersetzung stammt von Paz Jáuregui. Der Originaltitel lautet «The Tunnel and the Light: Essential Insights on Living and Dying».
Für Leser, die sich für Spiritualität, Trauer und Nahtoderfahrungen interessieren.

Elisabeth Kübler-Ross war eine schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin, die später zur esoterischen Geistheilerin wurde. Ihr wird die Entwicklung eines weltweit beachteten Fünf-Phasen-Modells zugeschrieben, welches den Umgang sterbenskranker Menschen mit ihrer Situation beschreibt. Das Modell wurde von ihr popularisiert, basiert aber auf den Entwicklungen von James Robertson, John Bowlby und Colin Murray Parkes. Durch ihr Engagement erfuhren Sterbeforschung und Sterbebegleitung eine grosse Aufwertung, auch wenn das Modell heute deutlich kritisiert wird.
