
von Elisabeth Kübler-Ross · Luciérnaga CAS · tapa dura · ISBN 9788489957947

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«La muerte: un amanecer» ist der Essay von Elisabeth Kübler-Ross über den Tod und spirituelles Wachstum, veröffentlicht von Luciérnaga CAS in gebundener Ausgabe (128 Seiten, auf Spanisch).
Die Autorin, eine führende Persönlichkeit in der Palliativpflege, stellt ihre klinischen Erfahrungen dar, um den Tod als Übergang zu einer anderen Lebensform zu erklären, ähnlich der Geburt, in dem das Bewusstsein fortbesteht und spirituelles Wachstum möglich ist. Sie beschreibt die Nähe eines weißen Lichts, das mit bedingungsloser Liebe verbunden ist, und verwendet das Bild eines Schmetterlings, der seinen Kokon verlässt, um den Übergang zu einer anderen Existenz zu veranschaulichen.
Gehört zur Elisabeth Kübler-Ross-Bibliothek. Übersetzung von Paz Jauregui Segurola. Veröffentlicht 2008 in Barcelona. Die Angabe vermerkt, dass der Titel eine CD enthält, deren Inhalt jedoch nicht näher beschrieben wird.
Empfohlen für Leser, die sich für Tod, Trauer, Spiritualität und Selbsthilfe interessieren, sowie für alle, die eine hoffnungsvolle Sicht auf das Lebensende suchen.

Elisabeth Kübler-Ross war eine schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin, die später zur esoterischen Geistheilerin wurde. Ihr wird die Entwicklung eines weltweit beachteten Fünf-Phasen-Modells zugeschrieben, welches den Umgang sterbenskranker Menschen mit ihrer Situation beschreibt. Das Modell wurde von ihr popularisiert, basiert aber auf den Entwicklungen von James Robertson, John Bowlby und Colin Murray Parkes. Durch ihr Engagement erfuhren Sterbeforschung und Sterbebegleitung eine grosse Aufwertung, auch wenn das Modell heute deutlich kritisiert wird.
