
von John le Carré · Tapa blanda · ISBN 9782757810095

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«Le chant de la mission» ist der Spionageroman von John le Carré, veröffentlicht 2008 bei Points als Taschenbuch (388 Seiten, auf Französisch).
Bruno Salvador, Sohn eines irischen Missionars und einer Kongolesin, ist ein brillanter Dolmetscher. Auf eine entlegene Insel geschickt, um an einer geheimen Konferenz teilzunehmen, die über die Zukunft des Kongo entscheiden wird, wird er unfreiwillig zum Zeugen der zynischen Machenschaften jener, die das Land ausplündern wollen, und gerät schließlich in einen gefährlichen Kampf, um es zu retten.
Der Roman wurde ursprünglich 2006 als The Mission Song veröffentlicht; französische Übersetzung von Mimi und Isabelle Perrin.
Für Leser von Spionage- und Politthrillern mit afrikanischem Hintergrund und für alle, die sich für das Werk von John le Carré auf Französisch interessieren.

John le Carré, eigentlich David John Moore Cornwell, war ein britischer Schriftsteller. Kurz vor seinem Tod nahm er die irische Staatsangehörigkeit an. Nachdem er selbst für die britischen Geheimdienste MI5 und MI6 gearbeitet hatte, wurde le Carré ab den 1960er Jahren durch seine Spionageromane bekannt. Anfänglich spielten sie zumeist im Klima des Kalten Krieges und rankten sich um die Figur des Geheimagenten George Smiley. Ab den 1990er Jahren griffen le Carrés Thriller auch andere Themen wie die Verstrickung von Politik und Wirtschaft auf. Seine Werke wurden weltweit 60 Millionen Mal verkauft und vielfach verfilmt.
