
von James Frey · ISBN 9782081255173

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«Le dernier testament de Ben Zion Avrohom» ist der Roman von James Frey, erschienen bei Flammarion auf Französisch.
James Frey stellt sich vor, was geschähe, wenn der Messias oder Jesus Christus im New York des 21. Jahrhunderts noch am Leben wäre: wie er aussähe, woran er glaubte und wie er lebte. Der Autor entwirft eine Figur, die Kranke heilt, Sterbehilfe praktiziert und Beziehungen zu Männern unterhält. Sein erklärtes Ziel ist es, einen neuen Mythos für die zeitgenössische Welt zu schaffen.
Das Werk erschien 2011 und hat 381 Seiten; sein englischer Originaltitel lautet The Final Testament of the Holy Bible.
Für Leser, die sich für zeitgenössische religiöse Fiktion und spekulative Neuinterpretationen der Figur Christi interessieren.

James Christopher Frey ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, dessen scheinbar autobiografische Romane A Million Little Pieces (2003) und My Friend Leonard (2005) in den USA zu Bestsellern wurden. In beiden Büchern geht es um Drogenkonsum und Alkoholsucht. Freys Behauptungen über sein Leben als Suchtkranker und seine Konflikte mit dem Gesetz wurden Anfang 2006 Gegenstand einer umfangreichen Kontroverse, als die Internetseite The Smoking Gun nachwies, dass für die meisten seiner angeblichen Erlebnisse keine Belege existieren. Nach diesem Skandal um gefälschte „Authentizität“ schrieb Frey den collagenhaften Los-Angeles-Roman Bright Shiny Morning. Dieser erschien 2008.

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