
von John le Carré · Éditions du Seuil · tapa blanda · ISBN 9782021322989

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«Le Tunnel aux pigeons: Histoires de ma vie» ist das Memoirenbuch von John le Carré, veröffentlicht von Éditions du Seuil als Taschenbuch (368 Seiten, auf Französisch).
John le Carré blickt auf sein Leben zurück, vom britischen Geheimdienst im Kalten Krieg bis zu seiner Schriftstellerkarriere, mit Aufenthalten in Beirut, Kambodscha und dem Russland nach dem Mauerfall. Mit einem klaren und ironischen Blick verbindet der Autor historisches Zeugnis mit einer Untersuchung über Erinnerung und das Schreiben.
Werk ursprünglich auf Englisch veröffentlicht als «The Pigeon Tunnel: A Life of Writing»; die französische Ausgabe gehört zur Sammlung Cadre vert und die Übersetzung stammt von Isabelle Perrin.
Für Leser von Memoiren und Spionageliteratur sowie für John-le-Carré-Fans, die sich für den Kalten Krieg interessieren.

John le Carré, eigentlich David John Moore Cornwell, war ein britischer Schriftsteller. Kurz vor seinem Tod nahm er die irische Staatsangehörigkeit an. Nachdem er selbst für die britischen Geheimdienste MI5 und MI6 gearbeitet hatte, wurde le Carré ab den 1960er Jahren durch seine Spionageromane bekannt. Anfänglich spielten sie zumeist im Klima des Kalten Krieges und rankten sich um die Figur des Geheimagenten George Smiley. Ab den 1990er Jahren griffen le Carrés Thriller auch andere Themen wie die Verstrickung von Politik und Wirtschaft auf. Seine Werke wurden weltweit 60 Millionen Mal verkauft und vielfach verfilmt.
