
von Nelson Mandela · Easton Press · tapa dura · ISBN 9780316855006

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«Long Walk to Freedom» ist die Autobiografie von Nelson Mandela, veröffentlicht von Easton Press in gebundener Ausgabe (784 Seiten, auf Englisch).
Das Buch folgt Mandela von seiner Kindheit als Sohn eines Thembu-Häuptlings bis zu seiner Wahl zum Präsidenten Südafrikas. Es schildert seine Ausbildung zum Anwalt, den Aktivismus im Afrikanischen Nationalkongress, den Kampf gegen die Apartheid, den Rivonia-Prozess, seine 27 Jahre im Gefängnis und die Verhandlungen, die das Regime beendeten.
Werk ursprünglich 1994 veröffentlicht; diese Easton-Press-Ausgabe erschien im März 2000. Ausgezeichnet mit dem Alan Paton Award 1995.
Für Leser, die sich für die Geschichte Südafrikas, Bürgerrechte und Biografien politischer Führer interessieren.

Nelson Rolihlahla Mandela [nelsɒn xoˈliɬaɬa manˈdeːla], in Südafrika häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt, Initiationsname Dalibunga, war ein südafrikanischer Aktivist und Politiker im Jahrzehnte andauernden Widerstand gegen die Apartheid und von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident seines Landes. Ab 1944 engagierte er sich im African National Congress (ANC). Aufgrund seiner Aktivitäten gegen die Apartheidpolitik in seiner Heimat musste Mandela von 1963 bis 1990 insgesamt 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen. Mandela war ein führender und herausragender Vertreter im Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. Er war der wichtigste Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Staatswesen in Südafrika. 1993 erhielt er deshalb den Friedensnobelpreis. Bereits zu Lebzeiten wurde Mandela für viele Menschen weltweit zum politischen und moralischen Vorbild. Er gilt als großer afrikanischer Staatsmann im 20. Jahrhundert.
