
von Salman Rushdie · Círculo de Lectores, S.A. · tapa dura · ISBN 9788422628736

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«Los versos satánicos» ist der Roman von Salman Rushdie, veröffentlicht von Círculo de Lectores in gebundener Ausgabe (517 Seiten, auf Spanisch).
Die Geschichte beginnt, als ein entführtes Flugzeug über dem Ärmelkanal explodiert und die beiden einzigen Überlebenden, der Schauspieler Gibreel Farishta und Saladin Chamcha, ins Meer stürzen. Nachdem sie einen englischen Strand erreichen, erleiden beide seltsame körperliche Verwandlungen, die sie dazu bringen, ihre Identität, das Exil, den Glauben und die Grenze zwischen Gut und Böse zu hinterfragen.
Übersetzung von J. L. Miranda aus dem englischen Original «The Satanic Verses» (1988). Werk, das mit dem Whitbread Award ausgezeichnet und 1988 für den Booker Prize nominiert wurde.
Für Leser zeitgenössischer literarischer Prosa, die an Romanen interessiert sind, die Identität, Religion und Meinungsfreiheit behandeln.

Sir Ahmed Salman Rushdie, CH, kurz Salman Rushdie ist ein britisch-indischer Schriftsteller. Er gehört zu den bedeutendsten Vertretern der englischen Gegenwartsliteratur. Seine Romane wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Daneben schreibt Rushdie Kurzgeschichten, Reiseberichte, Essays und journalistische Arbeiten. Rushdies erster großer Erfolg war der Roman Mitternachtskinder, der 1981 mit dem Booker Prize ausgezeichnet wurde. Nach dem Erscheinen von Die satanischen Verse 1988 rief Ruhollah Chomeini, der Oberste Führer der Islamischen Republik Iran, mittels einer Fatwa alle Muslime dazu auf, Rushdie zu töten. In der Folge lebte Rushdie lange im Untergrund. 2022 wurde ein Anschlag auf ihn verübt, bei dem er ein Auge verlor.
