
von Alex Ferguson · Hodder & Stoughton Ltd · tapa dura · ISBN 9780340728550

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«Managing My Life: My Autobiography» ist die Autobiografie von Alex Ferguson, veröffentlicht von Hodder & Stoughton Ltd in gebundener Ausgabe (496 Seiten, auf Englisch).
Ferguson blickt auf seine Kindheit im Arbeiterbezirk Govan, seine politischen Überzeugungen, seine Zeit als Fußballer und seinen Wechsel ins Management zurück, das ihn zur Legende von Manchester United machte. Er thematisiert auch sein Bestreben, den Druck auf junge Spieler zu verringern, die zu Medienpersönlichkeiten geworden sind.
Erste Ausgabe veröffentlicht am 10. August 1999.
Werk für Fußballfans und Anhänger von Manchester United, die sich für die Figur von Ferguson interessieren.

Sir Alexander Chapman „Alex“ Ferguson, CBE ist ein ehemaliger schottischer Fußballspieler und -trainer. Mit 49 Titeln zählt Ferguson zu den erfolgreichsten Vereinstrainern der Fußballgeschichte. Nach einer wenig spektakulären Spielerkarriere in Schottland feierte er in den 1980er Jahren mit dem FC Aberdeen beachtliche Erfolge, bevor er 1986 das Traineramt von Manchester United übernahm. Während der folgenden 26 Jahre formte Ferguson die Red Devils zu einer der besten und wirtschaftlich stärksten Vereinsmannschaften der Welt. Dabei setzte er konsequent auf die Förderung von Jugendspielern und zeichnete sich durch eine geschickte Transferpolitik aus. Fergusons legendärer Führungsstil kennzeichnete sich durch absolute Macht und Kontrolle innerhalb der Vereinsstrukturen. Von seinen Spielern verlangte er Disziplin und galt als geschickter Motivator, der auch durch sein Verhalten immer wieder Einfluss auf das Spielgeschehen nahm. Besondere Berühmtheit erlangte die „Fergie Time“, da Manchester häufig in der Nachspielzeit entscheidende Tore erzielte. Bis zum Ende seiner Trainerkarriere im Mai 2013 gewann er mit Manchester 38 offizielle Titel und machte den Klub zum englischen Rekordmeister. Unter Ferguson gewann United u. a. 13-mal die Meisterschaft, 4-mal den FA Cup, 2-mal die UEFA Champions League und den Weltpokal (1999). Für seine Verdienste wurde Ferguson im Jahr 1999 geadelt und trägt seitdem die Anrede „Sir.“
