
von Simone de Beauvoir · tapa dura · ISBN 9788422645320

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En este primer volumen de sus memorias, Simone de Beauvoir relata su despertar a la lectura y la escritura, su relación con su familia y su amistad con Zara, junto con la situación de Francia tras la Primera Guerra Mundial. La niña que fue Beauvoir nos cuenta quién fue y la época en la que vivió, en sus aspectos sociales, culturales y políticos. Esta autobiografía es una joya de la literatura femenina y el feminismo del siglo XX.

Simone Lucie Ernestine Marie Bertrand de Beauvoir, bekannt als Simone de Beauvoir [siˈmɔn də boˈvwaʁ] war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Sie engagierte sich immer wieder politisch und verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren. De Beauvoir gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L’Invitée und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zu einer der bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Auch ihre Essays gelten als wichtige Beiträge zu den jeweiligen Fachgebieten. Ihr langjähriger Lebenspartner war Jean-Paul Sartre.
