
von Carlos Castán · CIRCULO DE LECTORES · tapa dura · ISBN 9788422690047

MwSt. inbegriffen
Hamelyn Qualitätsgarantie · geprüft und verifiziert, oder Geld zurück
«Museo de la soledad» ist ein Roman von Carlos Castán, veröffentlicht von Círculo de Lectores in gebundener Ausgabe (188 Seiten, auf Spanisch).
Der Roman bietet eine tiefgründige Reflexion über Einsamkeit und menschliche Emotionen, mit fesselnder Prosa und unvergesslichen Charakteren. Eine Lektüre, die zur Introspektion und zur Analyse der Gefühle einlädt.
Die von Círculo de Lectores veröffentlichte Ausgabe stammt aus dem Jahr 2001; es handelt sich um eine gebundene Ausgabe mit 188 Seiten auf Spanisch.
Ein Werk für Leser von Literatur und Fiktion, die introspektive Geschichten und die Analyse menschlicher Emotionen schätzen.

Carlos Castaneda war ein US-amerikanischer Ethnologe und Schriftsteller peruanischer Abstammung. In den 1970er und 1980er Jahren erlangten seine Bücher internationale Popularität. Darin berichtet er, dass er im Rahmen seiner Feldforschung über die Ureinwohner Mexikos sowie deren Gebrauch von Heilkräutern und Heiligen Kakteen (Peyote) einen Yaqui-Indianer namens „Don Juan Matus“ kennengelernt und von ihm eine Sichtweise der Wirklichkeit gelernt habe, die seinen bisherigen wissenschaftlichen und religiösen Welterklärungsmodellen widersprach. Hierbei maß der Autor den sog. bewusstseinserweiternden natürlichen Drogen zunächst eine hohe Bedeutung bei; jedoch distanzierte er sich in den jüngsten seiner Werke – erst Ende der 90er Jahre veröffentlicht – weitgehend von dieser Sicht. Seine Schriften wurden von der New-Age-Bewegung aufgegriffen und spielten zeitweise nicht nur in esoterischen Zusammenhängen eine wichtige Rolle.
