
von Hans Küng · William B. Eerdmans Pub. Co · Tapa dura · ISBN 9780802826596

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«My Struggle for Freedom: Memoirs» ist die Autobiografie des Schweizer Theologen Hans Küng, erschienen bei William B. Eerdmans in gebundener Ausgabe.
Hans Küng blickt auf seine ersten vierzig Jahre zurück: Kindheit in der Schweiz, Priesteramt, Studien in Rom und Paris und eine Professur in Tübingen. Als Zeuge des Zweiten Vatikanischen Konzils schildert er den Widerstand gegen die päpstliche Unfehlbarkeit, der dazu führte, dass der Vatikan ihm die Lehrerlaubnis entzog. Er verteidigt ein Christentum, das auf Jesus zentriert ist, nicht auf eine dominierende Amtskirche.
Erster Band von Hans Küngs Memoiren, ursprünglich auf Deutsch als «Erkämpfte Freiheit» erschienen und von John Bowden übersetzt. Enthält bibliografische Angaben und ein Register.
Für Leser, die sich für die Theologie des 20. Jahrhunderts, die Geschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils und Biografien kontroverser religiöser Persönlichkeiten interessieren.

Hans Küng war ein Schweizer Theologe, römisch-katholischer Priester und Autor. Von 1960 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1996 war er Theologie-Professor an der Eberhard Karls Universität Tübingen, zuletzt für Ökumenische Theologie. Bis März 2013 war er Präsident der von ihm mitgegründeten Stiftung Weltethos.
