
von Christine Arnothy · tapa blanda · ISBN 9782213611501

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«On ne fait jamais vraiment ce que l'on veut» ist der Roman von Christine Arnothy, erschienen bei Fayard als Taschenbuch (371 Seiten, auf Französisch).
In diesem Roman untersucht Christine Arnothy die Triebe, die Hass und Eifersucht wecken: Der Besitz eines Kindes ist keine Liebe mehr, sondern wird zum Symbol der Macht und zum Schlachtfeld. Die Erzählung, durchzogen von einem Humor, der aus ungewöhnlichen Situationen entsteht, fragt, wie weit ein Paar in seinem Wunsch nach Sieg über den anderen gehen kann.
Christine Arnothy, 1930 in Budapest geboren, ist Autorin von mehr als zwanzig Romanen und bekannt für ihre Autobiografie «J'ai quinze ans et je ne veux pas mourir». Der Roman wurde 2002 veröffentlicht.
Für Leser zeitgenössischer französischer Literatur, die sich für Paarkonflikte und einen unerwartet humorvollen Ton interessieren.

Christine Arnothy war eine ungarisch-französische Schriftstellerin.
