
von E.M. Forster · 10/18 · libro de bolsillo · ISBN 9782264004222

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«Route des Indes» ist der Roman von E.M. Forster, veröffentlicht von 10/18 als Taschenbuch (406 Seiten, auf Französisch).
Vor dem Hintergrund des kolonialen Indiens folgt der Roman einer jungen Engländerin, die in den Marabar-Höhlen angegriffen wird; die anschließende Untersuchung deckt die Spannungen zwischen der britischen Minderheit und der indischen Bevölkerung auf. Forster analysiert feinfühlig den Zusammenprall der Kulturen und die Vorurteile des Imperiums.
Nr. 1476 der Sammlung «Domaine étranger» von 10/18; Übersetzung von Charles Mauron von «A Passage to India» (1924), ausgezeichnet mit dem James Tait Black Memorial Prize und dem Prix Femina-Vie Heureuse.
Für Leser von Klassikern der englischen Literatur und historischen Romanen über den britischen Kolonialismus in Indien.

Edward Morgan Forster OM, CH war ein britischer Autor und zeitweise Mitglied der Bloomsbury Group. Bekannt wurde er vor allem durch seine Gesellschaftsromane wie Wiedersehen in Howards End, Zimmer mit Aussicht und Auf der Suche nach Indien, die sich mit Klassenunterschieden und Gesellschaftsregeln, zugleich der Suche nach Selbstbestimmung und wertvollen menschlichen Beziehungen auseinandersetzten. Daneben schrieb er Erzählungen, Essays, Literaturkritiken und Libretti. Auch mit Fragen der Erzähltheorie, etwa den literarischen Figuren, er nennt sie englisch people, beschäftigte er sich, so in seinem Text aus dem Jahre 1927 „Aspects of the Novel“.
