
von Erich Maria Remarque · Plaza & Janés. · tapa blanda · ISBN 9788401909757

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«Sin novedad en el frente» ist der Kriegsroman von Erich Maria Remarque, 1986 bei Plaza & Janés in Taschenbuch erschienen (252 Seiten, auf Spanisch).
Der Protagonist, ein junger deutscher Soldat, erzählt in der ersten Person sein Leben in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs: Angst, Tod, Verzweiflung und der Alltag eines Krieges, der keinen Sinn zu haben scheint. Der Roman beschreibt das Grauen und die Desillusionierung, die den Soldaten begleiten, und wie die Front die Unschuld dessen zerstört, der es erlebt.
Ausgabe von 1986, aus dem Deutschen übersetzt von Manuel Serrat. Gehört zur Sammlung Gran Reno, Nummer 75, von Plaza & Janés. Originaltitel: Im Westen nichts Neues.
Ein Referenzwerk für Leser, die sich für Antikriegsliteratur und den Ersten Weltkrieg interessieren.

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde mit dem 1928 erstmals erschienenen, zuerst 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues weltberühmt. 1931 erwarb Remarque die Casa Monte Tabor am Lago Maggiore und verlegte seinen Wohnsitz in die Schweiz. Im NS-Staat wurden seine Bücher verboten und 1933 öffentlich verbrannt. 1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. 1939 emigrierte er in die USA, wo er Anerkennung als Schriftsteller fand. 1947 erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1948 kehrte er in die Schweiz zurück, hielt sich aber weiterhin häufig in den USA auf. Remarque wurde auch durch seine Beziehungen zu prominenten Frauen und als Kunstsammler bekannt. Seine überwiegend als pazifistisch eingestuften Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute weite Verbreitung.
