
von Nelson Mandela · Fayard · tapa blanda · ISBN 9782213029863

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«Un long chemin vers la liberté» ist die Autobiografie von Nelson Mandela, veröffentlicht von Fayard als Taschenbuch (666 Seiten, auf Französisch).
Eine Autobiografie, die aus den Erinnerungen entstand, die Mandela heimlich auf Robben Island niederschrieb. Sie erzählt von seiner Kindheit im Transkei, seiner Arbeit als Anwalt, seinem Engagement im Afrikanischen Nationalkongress und dem Kampf gegen die Apartheid, bis zu den Jahren im Gefängnis und den Verhandlungen, die Südafrika veränderten.
Diese französische Ausgabe, veröffentlicht 1995, entspricht dem englischen Original «Long Walk to Freedom» und gehört zur gleichnamigen Reihe.
Für Leser, die sich für die Geschichte Südafrikas und die Memoiren politischer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts interessieren.

Nelson Rolihlahla Mandela [nelsɒn xoˈliɬaɬa manˈdeːla], in Südafrika häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt, Initiationsname Dalibunga, war ein südafrikanischer Aktivist und Politiker im Jahrzehnte andauernden Widerstand gegen die Apartheid und von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident seines Landes. Ab 1944 engagierte er sich im African National Congress (ANC). Aufgrund seiner Aktivitäten gegen die Apartheidpolitik in seiner Heimat musste Mandela von 1963 bis 1990 insgesamt 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen. Mandela war ein führender und herausragender Vertreter im Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. Er war der wichtigste Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Staatswesen in Südafrika. 1993 erhielt er deshalb den Friedensnobelpreis. Bereits zu Lebzeiten wurde Mandela für viele Menschen weltweit zum politischen und moralischen Vorbild. Er gilt als großer afrikanischer Staatsmann im 20. Jahrhundert.
