
von Simone de Beauvoir · Editora y Distribuidora Hispano Americana, S.A. · tapa blanda · ISBN 9788435015035

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«Una muerte muy dulce» ist der autobiografische Bericht von Simone de Beauvoir, veröffentlicht von Edhasa als Taschenbuch (160 Seiten, auf Spanisch).
Simone de Beauvoir erzählt von der Krankheit und den letzten Tagen ihrer Mutter aus der Erfahrung des Begleitens und macht diesen Prozess zu einer Untersuchung über Tod, Schmerz und familiäre Bindungen. Sie vertritt, dass der Tod kein natürliches Phänomen ist, sondern eine Gewalt, und reflektiert über Wege, ihm ohne billigen Trost zu begegnen.
Das Werk wurde 2003 in Barcelona in der Reihe Pocket mit einer Übersetzung von María Elena Santillán veröffentlicht.
Für alle, die sich der französischen Literatur des 20. Jahrhunderts über ein kurzes, persönliches Werk nähern möchten, das sich auf Krankheit und Tod konzentriert.

Simone Lucie Ernestine Marie Bertrand de Beauvoir, bekannt als Simone de Beauvoir [siˈmɔn də boˈvwaʁ] war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Sie engagierte sich immer wieder politisch und verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren. De Beauvoir gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L’Invitée und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zu einer der bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Auch ihre Essays gelten als wichtige Beiträge zu den jeweiligen Fachgebieten. Ihr langjähriger Lebenspartner war Jean-Paul Sartre.
