
von Arthur R. G. Solmssen · Instituto de la Mujer · tapa dura · ISBN 9788422629023

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«Una princesa en Berlín» ist der historische Roman von Arthur R. G. Solmssen, gebundene Ausgabe, 479 Seiten, auf Spanisch.
Im Berlin von 1922, zermürbt von Inflation und politischer Spannung, bewegt sich Peter Ellis, ein Amerikaner mit einem Doppelleben, zwischen den eleganten Salons der jüdischen Aristokratie und den bohemischen Kreisen. Seine Beziehung zur Tochter der Familie Waldstein verwickelt ihn in einen politischen Mord, der den Aufstieg des Nationalsozialismus ankündigt.
Das englische Original trägt den Titel A Princess in Berlin; die spanische Ausgabe, übersetzt von Raúl Acuña, erschien 1989.
Interessant für Leser historischer Romane, besonders für diejenigen, die die deutsche Gesellschaft der Zwischenkriegszeit und den Aufstieg des Nationalsozialismus kennenlernen möchten.

Arthur R. G. Solmssen war ein amerikanischer Jurist und Schriftsteller. Er entstammte den deutschen Familien Mendelssohn, Warschauer und Salomonsohn/Solmssen, die zum Teil vom Judentum zum Christentum konvertierten und deren berühmteste Vertreter die Vorfahren Moses Mendelssohn, Joseph Mendelssohn und Alexander Mendelssohn sowie der Onkel Georg Solmssen und der Großvater Arthur Salomonsohn sind. Solmssen verbrachte seine frühe Kindheit in Berlin und studierte am Harvard College und der Universität Pennsylvania. Nach dem juristischen Staatsexamen 1953 arbeitete er als Rechtsanwalt in Philadelphia.
