
von Simone de Beauvoir · Folio · tapa blanda · ISBN 9782070361373

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«Une mort très douce» ist der autobiografische Bericht von Simone de Beauvoir, veröffentlicht von Folio als Taschenbuch (160 Seiten, auf Französisch).
Simone de Beauvoir rekonstruiert die letzten Lebensmonate ihrer Mutter Françoise nach deren Einweisung ins Krankenhaus infolge eines Sturzes und der Diagnose einer unheilbaren Krankheit. Die Autorin schildert die Agonie aus der Perspektive der begleitenden Tochter und verwebt das intime Porträt mit Reflexionen über Trauer, Alter, Glauben und die Mutter-Tochter-Beziehung.
Das Werk wurde ursprünglich 1964 veröffentlicht; diese Folio-Ausgabe stammt von 1972.
Empfohlen für Leser französischer Literatur und Memoiren sowie für alle, die eine Reflexion über Trauer und die Mutter-Tochter-Beziehung suchen.

Simone Lucie Ernestine Marie Bertrand de Beauvoir, bekannt als Simone de Beauvoir [siˈmɔn də boˈvwaʁ] war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Sie engagierte sich immer wieder politisch und verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren. De Beauvoir gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L’Invitée und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zu einer der bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Auch ihre Essays gelten als wichtige Beiträge zu den jeweiligen Fachgebieten. Ihr langjähriger Lebenspartner war Jean-Paul Sartre.
