
von Muhammad Yunus, Alan Jolis · LGF/Le Livre de Poche · libro de bolsillo · ISBN 9782253122067

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«Vers un monde sans pauvreté» ist die Autobiografie von Muhammad Yunus mit Alan Jolis, veröffentlicht von Le Livre de Poche auf Französisch (Taschenbuch, 416 Seiten).
Autobiografie, in der Muhammad Yunus seinen Kampf gegen die Armut erklärt: Er gründete in Bangladesch die Grameen Bank, um Mikrokredite an Arme zu vergeben. Mehr als 95 % der Kredite werden zurückgezahlt, und das System hat Millionen von Menschen, vor allem Frauen, ihre Würde zurückgegeben; heute gibt es mehr als 10 000 Mikrofinanzinstitutionen.
Muhammad Yunus erhielt 2006 den Friedensnobelpreis. Der Untertitel auf dem Cover lautet «Le banquier des pauvres».
Für Leser, die sich für Sozialwirtschaft, Mikrofinanz und internationale Entwicklung interessieren.

Muhammad Yunus ist ein bangladeschischer Wirtschaftswissenschaftler, Geschäftsmann und Politiker. Yunus ist Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der Mikrokredite vergebenden Grameen Bank und damit einer der Begründer des Mikrofinanz-Gedankens. 2006 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Von August 2024 bis Februar 2026 war er Chef der Übergangsregierung von Bangladesch.

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