
von Mario Vargas Llosa · tapa dura · ISBN 9788420409528

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«Historia de Mayta» ist der Roman von Mario Vargas Llosa, erschienen bei Alfaguara in gebundener Ausgabe (406 Seiten, auf Spanisch).
Ein Roman, der die Figur von Alejandro Mayta rekonstruiert, einem trotzkistischen Aktivisten und Protagonisten eines revolutionären Umsturzversuchs im Peru von 1958. Die Erzählung wechselt zwischen dem aufgewühlten Lima der damaligen Zeit und den peruanischen Anden und wird zugleich zu einem Porträt der lateinamerikanischen Linken, mit einem Erzähler, der in Zeit und Raum springt.
Diese gebundene Ausgabe gehört zur Sammlung Biblioteca Vargas Llosa.
Für Leser spanischsprachiger Erzählliteratur und Anhänger des Werks von Mario Vargas Llosa, besonders für jene, die sich für die Kritik an der revolutionären Linken interessieren.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] war ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besaß. Er war einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. In den 1980er Jahren engagierte sich Vargas Llosa aktiv in der peruanischen Politik und wurde Vorsitzender einer neuen liberalen Partei. 1990 bewarb er sich als Kandidat eines Wahlbündnisses um das Amt des peruanischen Staatspräsidenten und galt lange als Favorit, verlor dann aber die Stichwahl gegen Alberto Fujimori. Vargas Llosa wurde im Dezember 2010 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Februar 2023 wurde Vargas Llosa als erster nicht französisch schreibender Autor in die Académie française aufgenommen.
