
von Umberto Eco · Crítica · tapa blanda · ISBN 9788474239454

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«La búsqueda de la lengua perfecta» ist der Essay von Umberto Eco, erschienen bei Crítica als Taschenbuch (318 Seiten, auf Spanisch).
Umberto Eco verfolgt die Utopie einer perfekten Sprache über zweitausend Jahre europäischer Kultur: mystische und magische Sprachen, Indoeuropäisch, Kabbala, die Projekte von Dante und Llull, Esperanto und internationale Hilfssprachen. Er fragt, ob eine einzige Verkehrssprache mit der Verteidigung von Sprachen koexistieren kann, die eine jahrtausendealte Tradition vermitteln.
Gehört zur Sammlung Biblioteca de Bolsillo de Crítica (Nr. 2), übersetzt aus dem Italienischen von María Pons. Originalwerk: «La ricerca della lingua perfetta nella cultura europea».
Für Leser, die sich für Linguistik, Sprachgeschichte und Debatten über künstliche Sprachen interessieren.

Umberto Eco war ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler sowie einer der bekanntesten Semiotiker und Philologen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Daneben verfasste er wissenschaftliche Werke, Kinderbücher, regelmäßige Zeitungsbeiträge und Sachbücher.
