
von Mario Vargas Llosa · RBA · tapa blanda · ISBN 9788447300655

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«La ciudad y los perros» ist der Roman von Mario Vargas Llosa, veröffentlicht von RBA als Taschenbuch (303 Seiten, auf Spanisch).
Im Colegio Militar Leoncio Prado lebt eine Gruppe von Jugendlichen mit einer militärischen Disziplin, die Gewalt und Missbrauch unter den Schülern selbst fördert. Vargas Llosa folgt mehreren Kadetten, während sie entdecken, wie das Internat eine aggressive Männlichkeit verlangt, und zeigt anhand ihrer Erfahrungen die menschlichen Kosten einer missverstandenen militärischen Erziehung.
Das Werk gewann 1962 den Premio Biblioteca Breve und 1964 den Premio de la Crítica de Narrativa Castellana. Diese Ausgabe gehört zur Sammlung Narrativa Actual von RBA.
Ein Klassiker der hispanoamerikanischen Literatur, gedacht für Leser zeitgenössischer Erzählliteratur und für alle, die sich mit Mario Vargas Llosa vertraut machen möchten.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] war ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besaß. Er war einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. In den 1980er Jahren engagierte sich Vargas Llosa aktiv in der peruanischen Politik und wurde Vorsitzender einer neuen liberalen Partei. 1990 bewarb er sich als Kandidat eines Wahlbündnisses um das Amt des peruanischen Staatspräsidenten und galt lange als Favorit, verlor dann aber die Stichwahl gegen Alberto Fujimori. Vargas Llosa wurde im Dezember 2010 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Februar 2023 wurde Vargas Llosa als erster nicht französisch schreibender Autor in die Académie française aufgenommen.
