
von Mario Vargas Llosa · Punto de Lectura · tapa dura · ISBN 9788466309158

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«La ciudad y los perros» ist der Roman von Mario Vargas Llosa, veröffentlicht von Punto de Lectura in gebundener Ausgabe (272 Seiten, auf Spanisch).
Das Werk folgt einer Gruppe von Kadetten des Militärkollegs Leoncio Prado in Lima, deren Leben die Gewalt, die Vorurteile und die Klassenunterschiede der peruanischen Gesellschaft widerspiegeln. Durch mehrere Erzähler verwebt der Roman die Geschichten des Dichters, des Jaguars und des Sklaven und zeigt, wie das militärische Umfeld die Identität und Männlichkeit der jungen Männer deformiert.
Roman, Gewinner des Biblioteca-Breve-Preises 1962 und des Kritikerpreises für kastilische Erzählliteratur 1964. Diese Ausgabe von Punto de Lectura gehört zur Sammlung Formato Grande.
Für Leser hispanoamerikanischer Literatur und von Romanen, die Gesellschaftskritik mit einer komplexen Erzählstruktur verbinden.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] war ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besaß. Er war einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. In den 1980er Jahren engagierte sich Vargas Llosa aktiv in der peruanischen Politik und wurde Vorsitzender einer neuen liberalen Partei. 1990 bewarb er sich als Kandidat eines Wahlbündnisses um das Amt des peruanischen Staatspräsidenten und galt lange als Favorit, verlor dann aber die Stichwahl gegen Alberto Fujimori. Vargas Llosa wurde im Dezember 2010 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Februar 2023 wurde Vargas Llosa als erster nicht französisch schreibender Autor in die Académie française aufgenommen.
