
von Mario Vargas Llosa · Seix Barral · tapa blanda · ISBN 9788432206184

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«La verdad de las mentiras» ist der Essayband über Literatur von Mario Vargas Llosa, erschienen bei Seix Barral als Taschenbuch (261 Seiten, auf Spanisch).
In diesen Essays untersucht Mario Vargas Llosa zentrale narrative Werke des 20. Jahrhunderts wie Lolita, Der Tod in Venedig und Der Fremde und vertritt die Ansicht, dass Fiktion die möglichen Leben des Lesers vervielfacht. Vargas Llosa würdigt das Lesen als Quelle von Vergnügen und Erkenntnis und bietet einen persönlichen Blick auf die Rolle des Buches heute.
Der Untertitel lautet «Ensayos sobre literatura». Das Buch gehört zur Sammlung Biblioteca Breve von Seix Barral.
Gerichtet an Leser von Essays und Literaturkritik sowie an alle, die die essayistische Seite von Mario Vargas Llosa kennenlernen möchten.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] war ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besaß. Er war einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. In den 1980er Jahren engagierte sich Vargas Llosa aktiv in der peruanischen Politik und wurde Vorsitzender einer neuen liberalen Partei. 1990 bewarb er sich als Kandidat eines Wahlbündnisses um das Amt des peruanischen Staatspräsidenten und galt lange als Favorit, verlor dann aber die Stichwahl gegen Alberto Fujimori. Vargas Llosa wurde im Dezember 2010 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Februar 2023 wurde Vargas Llosa als erster nicht französisch schreibender Autor in die Académie française aufgenommen.
