
von Jean Lartéguy · Plaza Y Janes · tapa blanda · ISBN 9788401410130

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«Las quimeras negras» ist der Roman von Jean Lartéguy, veröffentlicht von Plaza & Janés als Taschenbuch (633 Seiten, auf Spanisch).
Die Erzählung spielt im Kongo während des Katanga-Krieges. Jean Lartéguy behandelt Kolonialismus, Konflikt und die menschliche Bedingung und bietet ein Porträt einer afrikanischen Episode des zwanzigsten Jahrhunderts.
1974 veröffentlicht, gehört er zur Sammlung El Arca de Papel, Nummer 13, mit Übersetzung von Domingo Pruna Moravia.
Für Leser, die sich für die Geschichte des Kongo, Kolonialismus und Kriegserzählung interessieren.

Jean Lartéguy, eigentlich Jean Pierre Lucien Osty, war ein französischer Schriftsteller, Kriegsberichterstatter und Armee-Offizier. In seinen Werken thematisierte er im Kontext der Dekolonisierung Themen wie Terrorismus und die sogenannte asymmetrische Kriegführung. Seine Protagonisten sind dabei oftmals realen Personen nachgezeichnet wie den französischen Offizieren Jacques Massu und Roger Trinquier. Der US-amerikanische General David Petraeus wurde durch Larteguys Roman Die Zenturionen angeblich zu seiner Felddienstvorschrift FM 3-24 Counterinsurgency angeregt. In Deutschland gilt Lartéguys Reportage Guerillas oder der vierte Tod des Che Guevara als sein bekanntestes Werk, da es 1968 im Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Teilen als Vorabdruck erschien.

Tapa blanda
