
von Jean Larteguy · Presses de la Cite · ISBN 9782258013865

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«Liban: 8 jours pour mourir» ist ein Geschichtsbuch von Jean Lartéguy, veröffentlicht von Presses de la Cité 1984 (221 Seiten, auf Französisch).
Das Buch konzentriert sich auf den libanesischen Bürgerkrieg und schildert die Ereignisse, die den Libanon zwischen 1975 und 1990 prägten. Es ist ein Geschichtswerk, das den Konflikt und seine Entwicklung über diese Jahre hinweg behandelt, mit dem Land als Schauplatz der Erzählung.
Die Ausgabe enthält ein Vorwort von Claude Azoulay.
Für Leser, die sich für Zeitgeschichte und den libanesischen Bürgerkrieg interessieren.

Jean Lartéguy, eigentlich Jean Pierre Lucien Osty, war ein französischer Schriftsteller, Kriegsberichterstatter und Armee-Offizier. In seinen Werken thematisierte er im Kontext der Dekolonisierung Themen wie Terrorismus und die sogenannte asymmetrische Kriegführung. Seine Protagonisten sind dabei oftmals realen Personen nachgezeichnet wie den französischen Offizieren Jacques Massu und Roger Trinquier. Der US-amerikanische General David Petraeus wurde durch Larteguys Roman Die Zenturionen angeblich zu seiner Felddienstvorschrift FM 3-24 Counterinsurgency angeregt. In Deutschland gilt Lartéguys Reportage Guerillas oder der vierte Tod des Che Guevara als sein bekanntestes Werk, da es 1968 im Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Teilen als Vorabdruck erschien.
