
von Carlos Castaneda · Christian Bourgois Editeur · tapa blanda · ISBN 9782267003970

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«L'herbe du diable et la petite fumée» ist der Initiationsbericht von Carlos Castaneda, veröffentlicht von Christian Bourgois als Taschenbuch (259 Seiten, auf Französisch).
Carlos Castaneda, Anthropologiestudent, erzählt von seiner Begegnung mit don Juan Matus, einem Yaqui-Schamanen aus Sonora, und der Lehre, die er bei ihm beginnt. Durch Dialoge und heilige Pflanzen wie den Peyote-Kaktus dringt der Autor in einen Weg der Erkenntnis vor, der die gewöhnliche Wahrnehmung herausfordert und ihn zu Erfahrungen von Angst, Klarheit und Macht führt.
Erster Band der Reihe «The Teachings of Don Juan» von Carlos Castaneda. Das Werk wurde ursprünglich 1968 auf Englisch veröffentlicht; diese französische Ausgabe stammt von 1984.
Für Leser, die sich für Schamanismus, Anthropologie und Spiritualität interessieren; ein klassisches Werk, das eine ganze Generation von Wissenssuchenden geprägt hat.

Carlos Castaneda war ein US-amerikanischer Ethnologe und Schriftsteller peruanischer Abstammung. In den 1970er und 1980er Jahren erlangten seine Bücher internationale Popularität. Darin berichtet er, dass er im Rahmen seiner Feldforschung über die Ureinwohner Mexikos sowie deren Gebrauch von Heilkräutern und Heiligen Kakteen (Peyote) einen Yaqui-Indianer namens „Don Juan Matus“ kennengelernt und von ihm eine Sichtweise der Wirklichkeit gelernt habe, die seinen bisherigen wissenschaftlichen und religiösen Welterklärungsmodellen widersprach. Hierbei maß der Autor den sog. bewusstseinserweiternden natürlichen Drogen zunächst eine hohe Bedeutung bei; jedoch distanzierte er sich in den jüngsten seiner Werke – erst Ende der 90er Jahre veröffentlicht – weitgehend von dieser Sicht. Seine Schriften wurden von der New-Age-Bewegung aufgegriffen und spielten zeitweise nicht nur in esoterischen Zusammenhängen eine wichtige Rolle.
