
von Simone de Beauvoir · Gallimard Editions · tapa blanda · ISBN 9782070367863

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«Mémoires d'une jeune fille rangée» ist die Autobiografie von Simone de Beauvoir, veröffentlicht von Gallimard als Taschenbuch (502 Seiten, auf Französisch).
Die Autorin rekonstruiert ihre Kindheit und Jugend, von den ersten Jahren bis zu dem Moment, in dem sie die Philosophie entdeckt und beschließt, sich dem Schreiben zu widmen. Zwischen persönlichen Erinnerungen, Freundschaften und Lektüren erzählt sie ihr intellektuelles und emotionales Erwachen und die allmähliche Bildung eines eigenen Bewusstseins in der Welt, in der sie zu leben hatte.
Dieses Buch gehört zur Sammlung Folio. Das Werk wurde ursprünglich 1958 veröffentlicht; diese Ausgabe erschien 1972.
Für Leser, die sich für Autobiografie, französische Literatur und das feministische und existentialistische Denken des 20. Jahrhunderts interessieren.

Simone Lucie Ernestine Marie Bertrand de Beauvoir, bekannt als Simone de Beauvoir [siˈmɔn də boˈvwaʁ] war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Sie engagierte sich immer wieder politisch und verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren. De Beauvoir gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L’Invitée und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zu einer der bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Auch ihre Essays gelten als wichtige Beiträge zu den jeweiligen Fachgebieten. Ihr langjähriger Lebenspartner war Jean-Paul Sartre.
