
von Forrest Carter · Círculo De Lectores · tapa dura · ISBN 9788467242836

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«Montañas como islas» ist der zeitgenössische Roman von Forrest Carter, veröffentlicht von Círculo de Lectores als gebundene Ausgabe (273 Seiten, auf Spanisch).
Die Geschichte folgt einem indianischen Jungen, der zwischen Bergen aufwächst und lernt, eine Welt zu verstehen, die sich von der ihm bekannten unterscheidet. An der Hand seiner Älteren entdeckt er die Natur als Lehrmeisterin und findet in Familie, Tradition und Land seine wahren Wurzeln.
Erste spanischsprachige Ausgabe, veröffentlicht am 1. Oktober 2011.
Eine nahe Erzählung für alle, die eine Geschichte über die Verbindung zur Natur und den Wert der Wurzeln suchen.

Asa Earl („Ace“) Carter war ein US-amerikanischer Politiker, Radiokommentator, Rassist und Befürworter der Rassentrennung in den USA. Er war Herausgeber eines White-Supremacy-Magazins und Mitbegründer einer Ku-Klux-Klan-Gruppe. Nach seiner Übersiedlung nach Florida nahm er zunächst in Anlehnung an den ehemaligen Südstaaten-General und Anführer des ersten Ku-Klux-Klans Nathan Bedford Forrest den Namen Bedford Forrest Carter an. In Texas schrieb er unter dem Pseudonym Forrest Carter Romane, in denen er vorgab, indianischer Abstammung zu sein, obwohl er Weißer war. Seine Bücher fanden weite Beachtung und wurden teilweise verfilmt. Carters wahre Identität wurde erst nach seinem Tod einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
