
von Forrest Carter · Hachette · libro de bolsillo · ISBN 9782013227568

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«Petit Arbre» ist der Roman von Forrest Carter, mit dem Untertitel «L'éducation d'un petit indien», veröffentlicht von Hachette als Taschenbuch (347 Seiten, auf Französisch).
Die Geschichte folgt einem Cherokee-Kind, das von seinen Großeltern in einer Hütte in den Bergen von Tennessee aufgezogen wird. Während die Behörden ihm eine starre Schulbildung aufzwingen wollen, entdeckt das Kind das Wissen über die Natur und die Weisheit seines Volkes. Freiheit und Freundschaft, sogar mit unerwarteten Verbündeten, werden zu seiner besten Verteidigung.
Französische Übersetzung von Jean-Marie Léger; Umschlag illustriert von Isabelle Lutter.
Richtet sich an Leser von 9 bis 12 Jahren, besonders an diejenigen, die eine Geschichte über Natur, Freiheit und kulturelles Erbe suchen.

Asa Earl („Ace“) Carter war ein US-amerikanischer Politiker, Radiokommentator, Rassist und Befürworter der Rassentrennung in den USA. Er war Herausgeber eines White-Supremacy-Magazins und Mitbegründer einer Ku-Klux-Klan-Gruppe. Nach seiner Übersiedlung nach Florida nahm er zunächst in Anlehnung an den ehemaligen Südstaaten-General und Anführer des ersten Ku-Klux-Klans Nathan Bedford Forrest den Namen Bedford Forrest Carter an. In Texas schrieb er unter dem Pseudonym Forrest Carter Romane, in denen er vorgab, indianischer Abstammung zu sein, obwohl er Weißer war. Seine Bücher fanden weite Beachtung und wurden teilweise verfilmt. Carters wahre Identität wurde erst nach seinem Tod einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
